Kalorien-App kostenlos — und zwar dauerhaft
„Kostenlos“ heisst bei Kalorien-Apps meistens: kostenlos anfangen. Der Barcode-Scanner, der Export, die Wochenübersicht — irgendwas davon liegt hinter einer Bezahlgrenze, und oft wandert es erst dorthin, nachdem man sich daran gewöhnt hat.
Bei MyFitnessPal traf es 2026 den Barcode-Scanner: nach vierzehn Jahren als Grundfunktion nur noch mit Premium. In unserer Auswertung von rund 57.000 kritischen Rezensionen ist genau das der lauteste Befund im ganzen Markt — nicht eine fehlende Funktion, sondern eine weggenommene.
Was bei zweitaps kostenlos ist
Das Tagebuch selbst, vollständig und dauerhaft: eintragen, suchen, Barcode scannen, Mengen ändern, Tagessumme, Widget, Apple Watch, Siri — und der Export deiner Daten als CSV. Ohne Konto, ohne Karte, ohne Testzeitraum, der irgendwann abläuft.
Der Barcode funktioniert dabei auch ohne Netz: 40.000 Produkte liegen in der App. Das ist kein Zusatz, sondern der Grund, warum Scannen im Supermarkt überhaupt klappt.
Was Geld kostet
Nur die Bilderkennung — ein Foto vom Teller, das eine Schätzung mit Gramm und Kalorien zurückgibt. Die läuft auf unserem Server und kostet uns je Bild Rechenzeit, deshalb rechnen wir sie ab: 100 Bilder für 2,99 €, 500 Bilder für 9,99 €. Einmalkauf, kein Abo.
Warum das aufgeht
Weil die Datenbank uns nicht je Abfrage Geld kostet: sie liegt auf Open Food Facts (ODbL), offenen Daten. Eine App, die ihre Lebensmittel lizenzieren muss, braucht ein Abo — das ist ein echtes Argument und kein Vorwand. Wir haben diese Kosten nicht, also geben wir sie auch nicht weiter.
Häufige Fragen
Was kostet zweitaps?
Eintragen nichts, dauerhaft. Die Bilderkennung als Einmalkauf: 100 Bilder für 2,99 €, 500 Bilder für 9,99 €.
Auf welchen Geräten läuft es?
iPhone und Apple Watch, Android, und im Browser ohne Installation.
Kann ich aus einer anderen App umziehen?
Ja, zweitaps liest die Exporte von YAZIO, MyFitnessPal, FDDB, Lifesum, Cronometer und Fastic. So geht der Export.